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Pan-De-Mie
das gabs noch nie?

Viren werden programmiert von Bösen.
Viren sollen Sperren lösen.
Viren sollen Schlösser knacken,
sich in unsere Rechner hacken.

Unsichtbar und unerkannt
fährt der Rechner an die Wand
und wir trauern um die Daten
die wir bis vor Kurzem hatten.

Genauso kam´s Corona-Virus,
bracht´ uns Not und auch Verdruss,
fuhr die Freiheit an die Wand.
Lockdown hat man das genannt.

Hausarrest und Mundschutzmaske,
nirgends eine Reset-Taste,
ausgeliefert sind wir alle,
sitzen in der Virus-Falle.

Welcher Plan ist uns verborgen?
Wer schürt die Angst um uns dann morgen
ein Rettungs-Serum einzuflößen
damit wir willenlos dann weiterdösen?

Warum erkennt der Mainstream nicht,
wie infam man uns verspricht
als Rettung, was uns dann vernichtet
und uns darauf auch noch verpflichtet.

Köhnlein, Bhakdi und Naidoo
Herman, Sido, Janich und das Q,
sie alle wissen was sich wie hier fügt
und wer hier wen und wie belügt.

Das Unheil lenkt der tiefe Staat,
der ungewählt das Sagen hat.
Puppenartig fremdgesteuert
Regierung durch die Krise eiert.

Der Kritik-Geist wird hochverehrt,
wann immer dieser nicht verkehrt!
An Staat und Presse ist er „gut“,
an Kritikern geübt erzeugt er Wut!

Denn Wahrheit gib es nur bei diesen,
die ´s Spiel durchschaut - nun besser wissen!
Wer das nicht lernt und anerkennt,
der hat die Wahrheit längst verpennt.

Drum pennen wir als Mehrheit weiter
dumm und blind und dennoch heiter
und feiern dann die zweite Welle,
die sich speist aus jener Quelle,
die jene, die die Masken hassen,
dem Virus weit geöffnet lassen.

 

Liebe Mitmenschen!
Wir leben in einer repräsentativen rechtsstaatlichen Demokratie und haben keine Lust, diese beschädigen zu lassen. Wir, die wir die Corona-Maßnahmen für grundsätzlich richtig halten und froh sind, dass wir nicht z.B. in USA, Schweden oder Brasilien wohnen, wo die Alten, Schwachen und Armen mehr oder weniger gnadenlos dem Virus ausgeliefert sind und vielfach ohne ärztliche Hilfe sterben. Und wir haben keine Lust auf einen zweiten Lock-down.
Wir bekennen uns zu einer Demokratie, die Kritik aushalten kann und muss. Aber wer Kritik übt, sollte die Quellen nennen, Belege liefern und Gegen-Kritik willkommen heißen, d.h. sich mit dieser ehrlich auseinandersetzen. Wer kritisiert muss selbst kritikfähig sein! Nur so ist ein wertschätzender Dialog, hart in der Sache und fair auf der menschlichen Ebene, möglich und nur so kann er fruchtbar werden. Wer nur austeilt, aber nicht bereit ist einzustecken, wirkt destruktiv.
Bitte seid wahrhaftig, d.h. ehrlich der Wahrheit verpflichtet. Und bitte unterstellt dasselbe denen, die ihr kritisiert.
Wer anderen eine versteckte Agenda, Lüge oder Tricksereien unterstellt, ohne das objektiv belegen zu können, muss sich denselben Vorwurf auch gefallen lassen.
In diesem Sinne bitte ich um euer Verständnis, dass beigefügtes Gedicht als subjektive Äußerung in satirischer Form manche Wahrnehmung formuliert, die nicht streng belegt ist.

 

 

 

aus Wikipedia:

 Wahrhaftigkeit ist eine Denkhaltung, die das Streben nach Wahrheit beinhaltet. Wahrhaftigkeit ist keine Eigenschaft von Aussagen, sondern bringt das Verhältnis eines Menschen zur Wahrheit oder Falschheit von Aussagen zum Ausdruck. Die Wahrhaftigkeit kann falsche Aussagen nur durch einen Irrtum hervorbringen. Zur Wahrhaftigkeit gehört die Bereitschaft, für wahr Gehaltenes zu überprüfen.

Corona
Gedanken vom 4 .Mai 2020
Gestern habe ich krude Verschwörungs-Theorien konsumiert - Youtube hat da reichlich Material. Da ist z.B. ein gewisser Herr Sucharit Bhakdi, der geschmückt ist mit „Prof. Dr.“ – sicher zu Recht – aber Titel schützt vor Torheit nicht. Er verdammt die Vorgehensweise der Bundesregierung in Grund und Boden. Auffällig sind die Fehler in seiner Darstellung:
Zwei Beispiele:
Er argumentiert mit einem zum Zeitpunkt der Aufnahme längst überholten Diagramm des RKI, das den Reproduktionsfaktor bereits Mitte März mit unter „1“ angibt und Ende März herausgegeben wurde. Inzwischen gibt es die Fortschreibung, die natürlich auch „nach hinten“ auf einer neueren und valideren Datenbasis beruht und zeigt, dass dieser Faktor erst Mitte April unter 1 gesunken ist. Über 1 bedeutet, dass die Zahl der Erkrankungen exponentiell ansteigt, je weiter über 1, desto rasanter. Also fällt seine Argumentation in sich zusammen, es wäre überhaupt kein Lock-down notwendig gewesen. Auch heute sind wir noch nicht wirklich stabil deutlich unter 1. D.h. auch kleine Veränderungen in den Ausbreitungsbedingungen können den Faktor wieder über 1 treiben. Und das heißt auch: Die Maßnahmen haben eine wichtige Wirkung gezeigt und Vorsicht ist weiterhin angebracht.
Er sagt im Nebensatz ohne zu belegen, es hätte noch nie bei einer Pandemie eine zweite Welle gegebenund darum seien die Maßnahmen heute auf jeden Fall obsolet. Und jedes Kind – nein jeder etwas Geschichtskundige - weiß, dass die Pest zahlreiche Wellen über etliche Jahre hatte und (in Verbindung mit dem 30-jährigen Krieg) 30 bis 60% der Bevölkerung „ausradiert“ hat. Und auch die Spanische Grippe, die mit über den Ausgang des 1. Weltkrieg entschieden hatte, hatte 3 Wellen. All das lässt sich leicht im Internet finden.
 
Also – Augen auf und nicht alles glauben. Zugegeben, es ist viel einfacher, die Videos anzuschauen und sich zu empören, als danach auch noch aufwändig zu recherchieren, wie glaubwürdig diese denn sein könnten. In der Regel kommt dann heraus, dass uns die Medien, die über eine Redaktion verfügen, die professionellen investigativen Journalismus erlaubt oder über Kontakte verfügen, die hinrichend Zugang zu entspr. freischaffenden investigativen Journalisten, die sich vor Ort umschauen, bereitstellen, recht solide informieren. Regierungshandeln braucht zwar eine kritische Begleitung, aber nur eine fundierte glaubwürdige auf nachprüfbaren Fakten und Kriterien beruhende Kritik ist wirklich sachdienlich.
 
Erschütternd sind die Behauptungen über Bill Gates und seine Impf-Aktionen. Entweder sind es tollkühn törichte – ja kriminelle – Behauptungen oder Bill Gates ist ein Massenmörder. Letzteres – so vermute ich – hätten die zahlreichen NGO-Hilfsorganisationen, die in den Ländern (Afrika, Indien, ..) tätig sind, bemerkt und öffentlich gemacht. Eine Ungeheuerlichkeit in dem behaupteten Ausmaß lässt sich heute nicht so gut verbergen, dass es einen einsam-hellsichtigen Youtuber am Schreibtisch zuhause und dessen, von welchen Zielen auch immer getriebene Internet-Recherche braucht, um das zu publizieren.

Corona

Gedanken im Juli 2020

Wir haben den "strengen Lockdown-Tagen" durchaus positive Aspekte abgewinnen können: Es tat gut, einen Himmel ohne die sonst zahlreichen Kondensstreifen zu sehen. Ich war überrascht, wie stark mir das aufgefallen ist. Und endlich mit dem Rad unterwegs, ohne dass man jede Autostraße soweit irgend möglich meiden muss. Dies nicht nur, weil dort objektive Gefahren lauern, sondern vor allem auch weil es dort einfach sehr wenig Freude macht, mit dem Rad unterwegs zu sein. Natürlich kann meine Freude am Radfahren kein Grund sein, den Kfz-Verkehr einzustellen. Wir sind ja auch selbst des Öfteren im Auto unterwegs. 

Aber es macht nachdenklich. Das Flugzeug oder das Auto ist hier nur ein Beispiel für viele unserer modernen Errungenschaften. Jede dieser Fortschrittstechniken hat Vor- und eben auch Nachteile. Als Dipl.-Ing, als der ich Jahrzehnte berufstätig war, weiß man das. Als Politiker, Konsument oder rendite-verpflichteter Manager kann sich der Blick allerdings verengen - um nicht zu sagen zum Tunnelblick werden: Das eine Ziel - die Rendite, das Wirtschaftswachstum, die persönliche Bequemlichkeit oder andere Aspekte der Innovation und des Business - dem man sich verpflichtet hat, kann so dominant in den Vordergrund rücken, dass die Sichtweise in Schieflage gerät.

Aspekte, die unser Lebens bereichern (können/könnten), sich aber in keiner Statistik und keiner Bilanz niederschlagen, verlieren wir als Gesellschaft und als Einzelperson schnell aus dem Auge. Und wenn die verlorene Qualität nur lange genug fehlt, gerät sie in Vergessenheit und wird nicht mehr vermisst. Corona hat hier einiges wieder in das Bewusstsein zurückgeholt. Es lohnt sich, diese Erfahrungen wach zu erhalten. Vielleicht gelingt uns dann auch eine Lebens- und Wirtschaftsweise, die nicht alle die Werte zu vernichten droht, die im Wirtschaftskreislauf weder das Brutto-Sozial-Produkt noch das Brutto-Inlands-Produkt noch irgend eine andere Kennzahl von politischem Belang positiv im Sinne von wachstumsorientiert beeinflussen.

Dreist!

Corona und die Besserwisser

Gott sei Dank, dass es Menschen gibt, die etwas besser wissen als andere. Ohne diese wäre das Überleben der Menschheit in Frage gestellt.

Nun gibt es aber derer, die es besser wissen z.B. folgende:
Es gibt die, die von sich glauben, dass sie es besser wissen. Und es gibt die, die tatsächlich das fundiertere Wissen haben, die oft aber immer noch der Zweifel quält, es könnte sich ein Fehler in Ihrem Wissen verbergen.

Die Ersteren treten in aller Regel mit großem Selbstbewusstsein auf und belehren gerne alle diejenigen, die das noch nicht wissen, was sie selbst wissen. Und sie schauen herab auf die armen Würstchen, die nicht einmal willens sind, das Wissen von ihnen, die es besser wissen, anzunehmen.

Die Zweiteren fragen bei anderen nach, formulieren vorsichtig immer im Bewusstsein, dass in der Menschheitsgeschichte sich schon viel als sicher geglaubtes Wissen später als falsch oder grob unvollständig erweisen hat.

Und da gibt es Menschen, die klären das „Warum“ auf: Warum handelt die Regierung so … ? Warum kam der Virus in die Welt … ? Warum wehren sich Menschen gegen die bahnbrechende Erkenntnis, die ihnen selbst zuteil (oder offenbart) wurde. Sie sind auf der Suche nach der Ursache, der verborgenen Motivation, der heimlichen Agenda, dem verborgenen Sinn, der dahinter liegt.

Dieses Suchen ist so alt wie die Menschheit: Jahwe hat die Sintflut geschickt, weil die Menschen ihm nicht gehorchten. Zeus hat Prometheus bestraft, weil dieser den Menschen das Feuer brachte. Pharao wurde mit Heuschrecken geplagt, weil er das Volk ‚Israel nicht ziehen ließ. Hunderte von Beispielen lassen sich anfügen. Von der Antwort auf das „Warum“ erwartet der Mensch die maßgebliche Wegweisung oder das Gesetz zu erkennen, das es ihm wieder erlaubt “Herr der Lage“ zu werden. Nichts ist bedrohlicher, als das Nicht-Wissen zur Frage „Warum“.

Den Ursach-Wirkung-Zusammenhang zu erkennen hat der Menschheit den Fortschritt gebracht, der unsere heutige Lebensweise in Wohlstand und großer Sicherheit möglich gemacht hat: Weil das Nitrat im Boden zu wenig ist, trägt der Weizen zu wenig Frucht – Weil wir das Genom verändert haben, ist die Pflanze nun resistent gegen einen gefährlichen Schädling. Weil wir die Reifen der Autos breiter gemacht haben, kann man jetzt schneller um die Kurven fahren. U.s.w. Wir haben sehr vieles in den Griff bekommen, was viele Generationen vor uns unsagbar quälte: Krankheiten, Hungersnöte, Naturgewalten, … Und wir haben vieles perfektioniert und uns damit Vorteile und Überlegenheit verschafft: Kriegswaffen, Kapitalmärke, Gesetze und Regeln und deren Durchsetzung mittels Polizeigewalt, Gerichtswesen und Strafvollzug, ein Gesundheitswesen und Menschenrechte als Basis für rechtsstaatlich demokratische Strukturen.

Und auf all den Wegen hat uns ein Problem begleitet: Was den einen Vorteile verschafft gereicht anderen zum Nachteil: Dem Diktator dient eine Rechtsordnung dann, wenn alles, was er gerne tun will „Recht“ ist und alles andere „Unrecht“.

So weit so gut. Ich vermute, ich habe nichts formuliert, das dem geneigten Leser nicht schon irgendwie bekannt gewesen wäre.

Nur ist es leider an gravierenden Punkten unvollständig:

  1. In der Teilchenphysik, der Grundlage aller materiellen Prozesse dieses Universums, da regiert der Zufall.  Nur in der Gesamtheit von Millionen und Milliarden von Ereignissen zeigen sich sogenannte Gesetzmäßigkeiten.
  2. In der Evolution, der Entwicklungslinie alles biologischen Lebens haben zufällige Ereignisse eine maßgebliche Bedeutung.
  3. Das Zusammenwirken aller Ereignisse, die unsere Umwelt – und uns selbst – formen, ist komplexer, als dass es in einer überschaubaren Darstellung beschrieben werden könnte.
  4. Ob in diesem Universum ein Gott „die Fäden zieht“, lässt sich wissenschaftlich nicht klären.
  5. Im „christlichen Abendland“ in dem wir uns selbst verorten und das ehrliche und dubiose Gruppierungen gegen „fremde Einflüsse“ verteidigen wollen, basiert auf dem Gebot (MT22, 37-39), das Jesus formulierte auf die Frage: „Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz?“ 37Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." 38Dies ist das vornehmste und größte Gebot. 39Das andere aber ist ihm gleich; Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. „Du sollst Deinen Gott lieben von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst“

Das „Christliche Abendland“ basiert auf Werten, die zuerst nicht nach Ursache und Wirkung fragen und von tiefer Weisheit erfüllt sind. In der dort formulierten „Liebe“ sind Lebenshaltungen subsummiert, wie z.B.:

  • Demut vor Gott und den Menschen, d.h. die eigene Begrenztheit wahrnehmen und anderen Aufrichtigkeit unterstellen, es sei denn Lüge ist belastbar erwiesen,
  • Wertschätzung des anderen – auch des anders denkenden - ,
  • Wahrhaftigkeit, d.h. das Bestreben Wahrheit zu sprechen und zu finden und sich stets hinterfragen zu lassen.
  • Barmherzigkeit, d.h. mein Mitmensch, auch der, der mir ferne steht, der den ich als feindlich gesinnt empfinde, und der, der an mir schuldig geworden ist, darf von mir wertschätzende Aufmerksamkeit, die Bereitschaft neues Vertrauen zu suchen und zu finden und Vergebung für Schaden und Verletzungen, die er mich angetan hat, empfangen. Ich bin aber auch barmherzig mir selbst gegenüber. D.h. ist strebe danach, die o.g. Haltung umzusetzen, und bin mir gegenüber so ehrlich, dass ich das nicht immer umsetzen kann und an meine Grenzen stoße. Ich darf auch mir selbst vergeben und – wenn ich an Gott glaube – von Gott Vergebung empfangen.

Zurück zum Besser-Wissen: Mir fällt auf, dass die Pandemie viele Menschen in ihren Grundfesten erschüttert hat. Das Leben haben wir kollektiv nicht mehr so „im Griff“ wie wir es in den letzten Jahrzehnten gewohnt waren. Und das muss doch eine Ursache haben, die über den Zufall hinausreicht: Das Virus kann nicht zufällig freigesetzt worden sein: Die Chinesen wollen uns schädigen. Oder: Das Virus ist eine Finte – es gibt es gar nicht. Es wurde nur erfunden, um die Menschen einzuschüchtern, Angst zu verbreiten und die Freiheit zu beschränken. Oder: Wider besseres Wissen beschädigen Virologen – und dahinter feindliche Mächte – unsere wirtschaftlichen Grundlagen durch einen unnötigen Lock-down.
Und jeder, der eine solche Erklärung anzweifelt, hinterfragt, kritisiert und ablehnt, wird „unkritisch“ oder „Schläfer“ genannt.

Wenn das alles so einfach wäre …! Was wäre, wenn diese Thesen selbst von „verborgenen Mächten“ in die Welt gesetzt wurden – welchen Vorteil würden diese damit erzielen? Auch diese Frage muss erlaubt sein, obwohl sie dem gleichen (unheilvollen?) Muster folgt.

Wachsamkeit ist eine Tugend. Wachsamkeit kann dazu führen, dass man falschen Hinweisen folgt, dass man irrt, dass man anderen auf den Leim geht. Darum wäre eine aufrichtige Diskussion wichtig:  das Streben nach Wahrhaftigkeit. Und Wahrhaftigkeit erlaubt Kritik, auch Kritik an der Kritik und die Kritik an der Kritik an der Kritik. Leider wird es damit wieder unübersichtlich – aber gerade das ist nun mal das Wesen von Wirklichkeit. Allzu einfache Antworten sind immer verdächtig …

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