UA-63053357-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Ausstellungsprogramm Sommer 2019:

Uta Weik, Malerei, April-Mai 2019
------------------------------------------------------------

Anna Huxel, Malerei und Uli Gsell, Steinskulpturen, Juni-Juli 2019
Vernissage am 07.06.19 um 19 Uhr

Uli Gsell, Steinbildhauer und Anna Huxel Freie Künstlerin Malerei

Uli Gsell lässt in seinen Skulpturen den Stein selbst zu Wort kommen. Raue Bruchstücke werden zu archaischen Skulpturen umgestaltet. Unter anderem benutzt er Relikte vom abgebrochenen Bahnhof in Stuttgart für seine Arbeiten. Kunst und Natur treten in einen Dialog.

 

Die Arbeiten von Anna Huxel gehören zu den ästhetisch herausfordernden Bildern unserer Zeit und loten gerne und provozierend die Grenzen des guten Geschmacks aus. In ihrer malerischen Bildfindung verbinden sich figurative und abstrakte Elemente auf ganz eigentümliche Art und Weise miteinander.             Textauszug Krisztina Jütten M.A.

 
12.07.2019/18.30 Uhr Kunstgottesdienst mit Anna Huxel in St. Stephan, Lindau mit einem Bild von Anna Huxel und einem Rundgespräch unter den Besuchern und mit der Künstlerin. Gemeinsame Veranstaltung mit der Kirchengemeinde St. Stephan Christuskirche Lindau.

13.07.2019/19.00 Uhr Vortrag Anna Huxel, "Wann ist ein Bild ein Bild", in der Galerie peregrinus.
Abgesehen von der Bilderflut, die täglich wie ein Rausch durch unser Bewusstsein strömt,
konzentriert das gemalte Bild mehrere Bewusstseinsebenen und Zeitfenster in einem komplexen Format. Die Frage wann das Bild von einer subjektiven in eine kollektive Ebene transformiert wird,
soll mittels Vortrag und Diskussion behandelt werden.

 
------------------------------------------------------------------------

Karsten Klemm, Malerei und Skulpturen, August-September 2019

------------------------------------------------------------

Christoph Traub, Steinskulpturen und Sibylle Bross, Malerei
Oktober-November 2019

 

Eintritt frei - jeder ist willkommen.

Publik Forum Lesertreffen jeweils 19 Uhr

  • Mo 25.Feb.19, Gute Vorsätze, Publik-Forum 21.12.18
  • Mo 01.Apr.19, zwei Mystiker und die Welt. Publik-Forum 22.2.19 Seite 38
  • Mo 13.Mai 19, Thema "Die interreligiösen Geschwister von Beirut" Heft 8 Seite 38
  • Mo 01.Jul.19, "Die Kunst den Kapitalismus zu verändern“ Heft Nr 10 Seite 12ff
  • Mo 23.Sep 19,

    Als Thema wählen wir jeweils einen aktuellen Beitrag der Zeitschrift Publik Forum – kritisch w christlich w unabhängig – . Dieser wird für interessierte Teilnehmer rechtzeitig vor dem Termin auf der Galerie-Homepage zum Download angeboten. Auch „Nicht-Leser“ sind herzlich eingeladen.

     .

Lesungen und Gespräche:

  • 9 September 2019: Autorenlesung mit Claire Beyer (Markgröningen) aus ihrer neuen Roman REVANCHE, der im August 19 erscheint (https://www.lovelybooks.de/autor/Claire-Beyer/Revanche-2038063321-w/)
  • Gesprächsabend
    „Schöpfung“
    26. August 19 Uhr:

    Geschöpft – das Thema der Ausstellung. Der Bezug zur Schöpfung in jedem Bild und in jeder Skulptur. Gemeinsam wollen wir im Gespräch dem nachspüren, was Schöpfung für uns bedeutet, was uns die Bilder und Skulpturen dazu erzählen.

  •  Retrotopie – Lesung und Gespräch -
    ist vertagt - neuer Termin wird rechtzeitig publiziert.

    „Gesellschafen brauchen Geschichte. Sie gibt dem Relief unseres Lebens seine Tiefe.“ So beginnt das Kapitel „Retrotopie“ im Buch „Jäger, Hirten, Kritiker“ von Richard David Precht, welches sich mit Chancen, Risiken und Fehlentwicklungen unserer sich rasant verändernden Welt auseinandersetzt. Dieses Kapitel wird von Tilmann Wolf und Gisela Gauder-Wolf gelesen und im anschließenden Gespräch sollen je eigene Sichten zu Wort kommen.
    Orientierung und Gespräch tuen Not in einer verwirrenden Zeit – und vor einer Wahl zum EU-Parlament, die auch als eine Schicksalswahl angesehen wird, weil EU-Gegner in mutmaßlich großer Stärke antreten und gewählt werden könnten. Um so wichtiger ist es, sich mit dem aktuellen Zeitgeschehen auseinander zu setzen. Vielleicht beroht uns ja auch ein ganz anderes Szenario - nicht die vermeitlichen EU-Ggener oder die Gegner einer liberalen und offenen Gesellschaft.
    Zu lange haben wir vielleicht die EU als gegeben, strukturell wichtig und doch für das praktische Leben eher unbedeutend und nicht kontrollierbar gehalten - und uns damit mehr als Zuschauer denn als Teil der EU-Wahlbürgerschaft betrachtet, die auch die Verantwortung hat mitzugestalten: Bei der Wahl zum EU-Parlament, beim persönlichen Kontakt mit dem EU-Abgeordneten, mitunter auch auf der Straße, wie des die Jugend freitags vormacht ...